Jumbotron beeldmakers mirjam

Die kreative, surrealistische Welt von Mirjam Duizendstra

Als Kind fand die Bildermacherin Mirjam Duizendstra die Polaroidkamera ihrer Großmutter einfach magisch. Sie hat die Fotografie in ihr Herz geschlossen und experimentiert mit verschiedenen Fotostilen. Sie setzt verschiedene Materialien und Techniken in ihren Werken ein und verwendet ein Foto- und Designtool, um ihren Bildern eine ganz persönliche Note zu verleihen. "Bonbonpapier, 'verschüttete' Farbe auf einem Pflasterstein oder rostige Materialien sind Teil meiner Projekte. Ich rolle auch in Farbe getauchte Murmeln über Papier oder spritze mit nassen Pinseln herum. Ich liebe die spontanen, überraschenden Formen, die entstehen!

  1. Mirjam Duizendstra

Über Mirjam

ARBEITET für eine Versicherungsgesellschaft und versichert unter anderem Kunstwerke, die in den Wohnungen der Menschen hängen INSPIRATION in meinem früheren Beruf in einer Druckerei habe ich schöne Kunstwerke gesehen, von Reproduktionen aus bekannten Museen bis hin zu inspirierenden Werken von Fotografen und Künstlern LEIDENSCHAFTEN, Skulpturen, Inneneinrichtung und Naturfotografie

Die Magie des Wartens

Mirjam kam schon in jungen Jahren mit der Fotografie in Berührung. "Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich als Kind zusammen mit einem Fotografen Fotos in einer Dunkelkammer entwickeln durfte", erinnert sie sich gerne. "Ich war auch sehr beeindruckt von der Polaroidkamera meiner Großmutter. Die Spannung des Wartens, bis das Bild langsam auf dem weißen Papier erscheint... Ich fand es magisch! In meiner Jugend interessierte ich mich mehr und mehr für die Fotografie und machte die verschiedensten Schnappschüsse. Ich habe auch an allem herumgebastelt, was lose und befestigt war. Ich liebte all die Schätze der Natur, wie schön geformte Steine, getrocknete Blätter, Muscheln und Blumen. Ich habe auch gerne (surrealistische) Collagen aus zerrissenen Zeitschriften, Zeitungsausschnitten und Klecksen mit Glitzerkleber gemacht. Nach meiner SPW-Ausbildung habe ich als pädagogische Mitarbeiterin in einer Kindertagesstätte gearbeitet und konnte dort viel von meiner Kreativität einsetzen.

Von rein bis übertrieben

Vor Jahren kaufte sie ihre erste Spiegelreflexkamera. "Ich hatte noch nicht entdeckt, dass es der Fotograf ist, der das Bild macht, und nicht die Kamera. Ich habe viele Fotos mit einer zweideutigen, humorvollen Botschaft gemacht. Ich wurde immer besser im Fotografieren, und ich bekam viele nette Reaktionen. Aber... ich habe alles nach Gefühl und nicht nach Wissen gemacht. Letzteres hat sich manchmal in der Qualität meiner Fotos niedergeschlagen. Das war natürlich sehr schade und Mirjam beschloss, ihr Wissen zu erweitern. "Ich besuchte mehrere Fotoworkshops und -kurse, um meine Technik zu verbessern, und schloss mich Fotocommunities an. Ich lernte Photoshop kennen, und mit Hilfe von Büchern, dem Internet und viel Übung gelang es mir, dieses Werkzeug zu beherrschen. Eine neue kreative Welt eröffnete sich mir. Die Möglichkeiten sind endlos. Mirjam experimentiert mit verschiedenen Fotostilen, von der reinen Fotografie bis hin zur übertriebenen (Nach-)Bearbeitung. "Photoshop verleiht meinen Bildern eine zusätzliche persönliche Note, und ich mag einen Hauch von Humor. Manchmal im Titel des Werks, manchmal im Bild selbst oder "versteckt" im Hintergrund. Das Werk "Lok Down" ist ein gutes Beispiel dafür. Der Titel verstärkt das Bild. Dennoch entscheide ich mich oft bewusst dafür, den Namen eines Werkes neutral zu halten. Es ist nicht das, was es ist, sondern das, was der Betrachter sieht, dass es ist.

Von Bonbonpapier bis zu Murmeln

Mirjam verwendet viele Materialien und Techniken in ihren Werken. Als Beispiel sagt sie: "Manchmal verwende ich Wasser oder Acrylfarbe. Ich rolle zum Beispiel in Farbe getauchte Murmeln über Papier oder spritze mit nassen Pinseln herum. Ich liebe die spontanen, überraschenden Formen, die entstehen! Ich zerreiße auch Texte, Formen und Muster aus Zeitschriften und nutze die Strukturen verschiedener Kartonsorten. Aber auch Bonbonpapier, "verschüttete" Farbe auf einem Pflasterstein oder rostige Materialien sind Teil meiner Projekte. In Photoshop baue ich dann die fotografierten Elemente Ebene für Ebene auf. Für mich ist ein Werk fertig, wenn es mich glücklich macht. Es muss richtig sein. Ein weiterer Farbklecks, eine Nuance dunkler oder heller, kann für mich den Unterschied ausmachen. Ich kann in dieser Hinsicht ein echter Erbsenzähler sein.

Das Mädchen, aber mit Wimpern

"Im Moment ist mein Lieblingsbild das 'Mädchen mit den Wimpern'. Die Bearbeitung hat mir viel Spaß gemacht und ich liebe sie über alle Maßen. Die Inspiration für dieses Projekt kam von Wissenschaftlern, die entdeckten, dass Vermeers "Mädchen mit dem Perlenohrring" ursprünglich mit Wimpern gemalt wurde. Ich habe dem Mädchen Wimpern verpasst und gedacht, dass ihr auch etwas Make-up gut tun würde", lacht Mirjam. "Ich habe ihr ein komplettes Makeover verpasst und sie in ein modernes Mädchen verwandelt. Ich habe buchstäblich einen alten Meister in eine neue Jacke gesteckt. Meine Jacke, weil ich das Modell für die Arbeit war. Ich finde es wunderbar, dass alte Meister von kreativen Menschen wiederentdeckt werden. Auf diese Weise wird eine neue Zielgruppe angesprochen und man begegnet den Werken nicht nur in klassischen Innenräumen. Wie cool ist das denn?"

Stylistin Rosanne: "Willst du das Beste vom Besten? Dann wähle Alu-Dibond. Das Werk wird auf Fotopapier in Fine-Art-Qualität gedruckt und auf eine stabile Aluminiumplatte geklebt. Entscheide dich für eine moderne, matte Oberfläche, damit Mirjams Werk nicht spiegelt und du es überall aufhängen kannst.”

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