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Bilder verkaufen – FAQ & Tipps für Künstler

OhMyPrint ist zugleich Onlineshop, Marktplatz und Self-Service-Plattform für Künstler und Fotografen. Wir stellen dir als Künstler alle Tools bereit die dir dabei helfen, Bilder online zu verkaufen. Hier findest du eine umfangreiche Sammlung mit Tipps & Tricks für einen erfolgreichen Start.

Bilder verkaufen und Geld verdienen

FAQ Themen

Anforderungen an deine Bilder

Bildqualität

Technische Anforderungen

Hilfreiche Checklisten

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Dashboard

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Rechtliche Hinweise

Wichtige Begriffe

Ablauf bei Copyright-Verstößen

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Das Provisionsmodell

Wie ein Verkauf funktioniert

Das Provisionsmodell kurz erklärt

Zusammensetzung des Verkaufspreises

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Unser Tagging-System

Findbarkeit

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Marketing

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Ich möchte nicht weiterlesen und mich sofort als Künstler registrieren!

FAQ | Künstler & Fotografen

Deine Bilder werden auf dem niederländischen, deutschsprachigen und französischen Markt angeboten.

Niederlande, Belgien, Luxemburg

Deine Bilder werden automatisch auch auf unserer niederländischen Mutterseite ‘Werk aan de Muur’ (www.werkaandemuur.nl) angeboten. Hier kannst du ebenfalls viele Verkäufe erzielen. Deshalb empfehlen wir, auch englische Titel und Beschreibungen für Bilder einzugeben.

Deutschland, Österreich und Schweiz

Auf dem deutschsprachigen Markt ist unser Onlineshop unter dem Namen OhMyPrints (www.ohmyprints.com) bekannt. Alle hochgeladenen Bilder sind für unsere Kunden in Deutschland, Österreich und Schweiz erhältlich. Lieferungen innerhalb Deutschlands sind versandkostenfrei.

Frankreich

Auf dem französischen Markt sind wir ebenfalls unter dem Namen OhMyPrints (www.ohmyprints.com/fr) unterwegs.

UK / Nordamerika

Auf dem englischsprachigen Markt wir sind derzeit noch nicht aktiv.

Deine Bilder können sowohl über dein Künstlerprofil auf den Hauptseiten von OhMyPrints (Marktplatz) als auch über deinen eigenen Shop verkauft werden. Wo liegen die Unterschiede?

Verkäuferprofil des Künstlers auf der Hauptseite von OhMyPrints oder Werk aan de Muur

  • URL: ohmyprints.com/künstler/name
  • Dein komplettes Verkäuferprofil im Look & Feel von OhMyPrints
  • Hohes Kundenvertrauen, sehr gute Bewertungen, hohe Konversions- und und Wiederbestellraten
  • Hohe Besucherzahlen durch erfolgreiches Online-Marketing und SEO-Aktivitäten
  • Deine Bilder werden in Kollektionen und über die Suche gefunden
  • Keine privaten Bilder möglich

Eigener Shop des Künstlers

  • URL: dein-name.ohmyprints.com (Subdomain)
  • Eigene, personalisiertere Umgebung
  • Alle Bilder deines Portfolios werden angezeigt
  • Vermarktung in Eigenregie des Künstlers (selbständige Akquise von Shop-Besuchern auf der eigenen Homepage, sozialen Netzwerken, Ausstellungen oder durch andere aktive Marketingaktivitäten)
  • Private Bilder können veröffentlicht und verkauft werden

Unser Service für beide Verkaufskanäle

  • Kundenservice, Beratung, Zahlungsabwicklung, Produktion, Versand & Logistik, Bearbeitung von Rücksendungen und Reklamationen, fortlaufende Plattform-Entwicklung (Development)
  • Mehrere Plattform-Sprachen
  • Alle Produkte und Materialien sind verfügbar

Über die Hauptseite von OhMyPrints, die Suchfunktion, Kategorien und dein Künstlerprofil werden Kunden deine Bilder finden und kaufen. Wir empfehlen dir jedoch, auch außerhalb von OhMyPrints aktiv für deine Bilder zu werben. Binde deinen Shop auf deiner eigenen Webseite und anderen externen Seiten ein!

Eigene Website

Den passenden Link für die Einbindung deines Shops oder Künstlerprofils auf deiner Webseite findest du unter 'Mein Konto > Veröffentlichen': https://www.ohmyprints.com/de/Veroeffentlichen/286

Werbung auf anderen Webseiten

Poste deine Bilder oder deinen Shop-Link auch auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Pinterest & Co. Im Abschnitt Marketing erfährst du mehr.

Unsere Kollektionen und die Suchfunktion der Hauptseite sind so konzipiert, dass jedem Besucher relevante und bestmögliche Ergebnisse präsentiert werden. Der zugrundeliegende Algorithmus ist personalisiert. Jeder Besucher sieht unterschiedliche Bilder. Wir testen und verbessern diese Algorithmus ständig.

Dein Verdienst pro Verkauf hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Dein Provisionsaufschlag in %
  • Bildgröße
  • Produkttyp (Material)
  • Verkaufskanal (Shop vs. Hauptseite)

Der Kunde entscheidet über Wunschgröße und Material. Du legst vorab deinen Provisionsaufschlag (in Prozent) fest. Wir haben uns bewusst gegen absolute Beträge entschieden, weil kleine Bilder für den Kunden dann relativ teuer würden und bei großen Formaten wiederum der Verdienst für den Künstler zu gering wäre. Deine Provision (in %) wird auf unsere Grundpreise aufgeschlagen und ergibt zusammen den Verkaufspreis.

Die Differenz zwischen Verkaufs- und Grundpreis zahlen wir abzüglich der Servicegebühr für Marketing, Kundenservice, Beratung, Zahlungsabwicklung, Produktion und Versand aus.

Falls der Verkauf in deinem Künstler-Shop stattgefunden hat, beträgt die Servicegebühr 15%. Das heisst, wir zahlen 85% der erzielten Marge an die Künstlerin oder den Künstler aus. Falls der Verkauf über unsere Hauptseiten (ohmyprints.com / werkaandemuur.nl) generiert wurde, zahlen wir 70% der erzielten Marge and die Künstlerin oder den Künstler aus und behalten eine Servicegebühr von 30% ein.

Sobald dein Provisionskonto ein Mindestguthaben von € 10,- aufweist, erfolgt die Auszahlung monatlich.

Für jedes hochgeladene Bild kannst du die Verkaufsprovision individuell festlegen. Alternativ kannst du unter ‘Mein Konto’ > ‘Provision’ einen Provisionssatz global für alle Bilder in deinem Konto festlegen. (Empfehlung!)

Je höher dein Provisionsaufschlag, desto höher fallen die Verkaufspreise deiner Bilder aus. Bitte beachte, dass Bilder mit einem höheren Preis seltener bestellt werden. Das gilt vor allem für Motive, bei denen der Wettbewerb mit anderen Fotografen und Künstlern hoch ist, es also bereits viele ähnliche Bilder gibt. Sehr hohe Provisionsaufschläge machen große Wandbilder-Formate (mit der Größe steigt der Grundpreis) und recht teurer.

Es ist nicht entscheidend, möglichst viel Provision an einzelnen Verkäufen zu verdienen. Ziel ist die Maximierung der Provisionseinnahmen über einen längeren Zeitraum, z. B. pro Quartal oder Jahr. Wir empfehlen deshalb eine moderate Provision zwischen 15% und 25%. Zum Start kannst du auch mit höheren Provisionssätzen loslegen und testen, wie es anläuft.

Beispiel:

Es ist besser, 20 Verkäufe pro Quartal mit je 30 Euro Provision zu erzielen, als im gleichen Zeitraum nur 10 Verkäufe mit einer Provision von je 40 Euro. Im ersten Fall verdienst du 600 Euro, im zweiten nur 400 Euro.

Jedes Produkt hat in jeder Größe und Ausführung einen bestimmten Grund- bzw. Basispreis. Dieser deckt unsere Kosten für Zahlungsabwicklung, Kundenservice, Material, Druck und Versand ab.

Zahllose Konfigurationsmöglichkeiten

Bei vielen Bildformaten, Produkttypen und Ausführungsvarianten ergeben sich tausende mögliche Konfigurationen für ein Wandbild. Deshalb ist es uns nicht möglich, an dieser Stelle eine Lister der Grundpreise zu veröffentliche. Stattdessen ein konkretes Rechenbeispiel:

Du hast eine Provision von 50% festgelegt und der Kunde bestellt dein Bild als Leinwand in 90 x 60 cm. Der Grundpreis für dies Leinwand beträgt 60 EUR (ohne MwSt.). Nach dem Aufschlag deiner Provision liegt der Verkaufspreis bei 90 EUR (ohne MwSt.) Du erzielst 30 EUR Provision, von der OhMyPrints eine Servicegebühr einbehält, in diesem Fall 4,50 EUR. Du verdienst also 25,50 EUR für diesen Verkauf.

  • Der Verkauf hat in deinem eigenen Künstler-Shop stattgefunden (dein-name.ohmyprints.com)

  • Der Verkauf erfolgte auf der Hauptseite von OhMyPrints, der Erstbesuch des Kunden fand jedoch in deinem Künstler-Shop statt. Beispiel: Ein Kunde besucht deinen Shop, kehrt aber später statt in deinen Shop auf unsere Hauptseite zurück. Wir können das tracken und schreiben dir den Verkauf zu

  • Der Verkauf wurde mit einem UTM-Parameter getrackt, den du in deinem eigenen Shop oder auf deiner Homapage einem Link hinzugefügt hattest. Mehr zum Thema Tracking von Shop-Besuchern.

Die Auszahlung deiner Provision erfolgt automatisch monatlich, immer zum 15. des Folgemonats. Den genauen Auszahlungstermin kannst du unter ‘Mein Konto > Meine Verkäufe’ einsehen. Dort kannst du auch eine Rechnung für die Auszahlung bzw. Provisionsgutschrift herunterladen.

Du kannst dir deine Provision auf ein Bankkonto mit IBAN oder via PayPal auszahlen lassen. Bei OhMyPrints kannst du als privater oder gewerblicher Anbieter Bilder verkaufen. Falls deine gewerbliche Tätigkeit der Umsatzsteuerpflicht unterliegt, gib bitte deine Umsatzsteuer-ID ein.

Privater vs. gewerblicher Verkäufer

Du brauchst nicht zwingend einen Gewerbeschein, um eigene Bilder bei OhMyPrints zu verkaufen. Ob du ein Gewerbe anmelden musst, hängt von deiner individuellen Situation ab. Bitte informiere dich auf einschlägigen Internetportalen (z. B. gewerbeanmeldung.de) oder bei deinem Steuerberater.

Sind meine Einnahmen steuerpflichtig?

Grundsätzlich müssen Provisionseinnahmen, egal ob privat oder gewerblich, gegenüber dem Finanzamt erklärt werden. Ob Einkommenssteuern anfallen, hängt von der Höhe deiner Provisionseinnahmen und natürlich von deiner gesamten Einkommenssituation ab. In Deutschland gibt es einen Grundfreibetrag, bis zu dem keine Steuern abgeführt werden müssen (Ledige: 9.000 €, Verheiratete: 18.000 €). Bitte informiere dich bei deinem Steuerberater!

Abrechnung der Mehrwertsteuer

Ob deine Provisionseinnahmen umsatzsteuerpflichtig sind, hängt ebenfalls von individuellen Voraussetzungen hab. Als privater, nicht umsatzsteuerpflichtiger Verkäufer erhältst du deine Provisionsauszahlung netto ohne Umsatzsteuer.

Als gewerblicher Verkäufer bzw. Unternehmer, der eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt, bist du im Besitz einer Umsatzsteuer Identifikationsnummer (USt-ID). Bitte hinterlege deine USt-ID in den Auszahlungsdaten deines Kontos. Auf deiner Provisionsgutschrift findest du dann deine USt-ID sowie die VAT-ID unserer niederländischen Mutterseite Werkaandemuur.nl (We Make It Work B.V.). Die Umsatzsteuer musst du mit der jeweiligen Umsatzsteuervoranmeldung gegenüber deinem zuständigen Finanzamt anmelden.

Eine Besonderheit ist die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG, bei der die Umsatzsteuerpflicht entfällt.

Grundsätzlich sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, eine Zusammenfassung über ausbezahlte Provisionen an Künstler und Fotografen jährlich den Finanzbehörden zu melden.

Hinweis: Bitte kläre offene Steuerfragen in jedem Fall mit deinem Steuerberater ab. Die Informationen auf dieser Seite erfüllen keine beratende Funktion oder dienen zur Absicherung deiner Steuerposition gegenüber dem Finanzamt.

Jedes hochgeladene Bild wird in deinem Shop und Künstlerprofil angezeigt. Ebenso werden deine Bilder in den Ergebnissen der Shopsuche angezeigt, sofern der gesuchte Begriff im Bildtitel, in der Bildbeschreibung oder als Tag vorhanden ist. Die Suche wird von den Shopbesuchern oft genutzt. Bitte achte deshalb darauf, relevante Bildtitel, Beschreibungen und Tags für alle Bilder einzupflegen.

Unsere Bildredaktion wählt einzelne Bilder heraus und stellt sie zusätzlich in ein oder mehrere Kategorien (=Kollektionen) bei OhMyPrints ein. Jedes hochgeladene Bild wird geprüft. Ob ein Bild in die Kollektion aufgenommen oder in eine bestimmte Themen-Kategorie einsortiert wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Wirkung und Ersteindruck, Kreativität, Originalität, Qualität der digitalen Bilddatei, Verkaufspotential usw. fließen ein. Ferner hängt die Entscheidung davon ab, ob es bereits sehr viele vergleichbare Bilder von anderen Künstlern gibt. Mehr erfahren über das Hochladen von neuen Bildern.

Mit der Funktion "Private Bilder" kannst du Motive, die du nicht veröffentlichen möchtest, an bestimmte Einzelpersonen oder Gruppen verkaufen. Beispiel: Auftragsfotos von einer Hochzeit oder einem Schulanfang. Nachdem du deine Fotos im Kasten hast, lädst du die Bilddateien bei OhMyPrints hoch, stellst deine Provision ein und sendest den potentiellen Käufern einen privaten Link.

Kann ich private Bilder einem Album hinzufügen? Ja, du kannst ein privates Album anlegen und mit privaten Bildern füllen. Erstelle dazu ein privates Album in deiner Kontoverwaltung unter "Alben". Empfehlung: Erstelle zuerst das privates Album und lade danach die Bilder hoch.

Das hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

  • Verkäufe über dein Künstlerprofil bei OhMyPrints. Bei OhMyPrints erreichst du ein riesiges Publikum auf europäischen Kernmärkten. Unser Marketing-Team arbeit kontinuierlich an der Steigerung von Reichweite, Besucher- und Kundenzahlen sowie Wiederkaufraten. Wir akquirieren fortlaufend neue Kunden über unterschiedliche Marketing-Kanäle – online wie offline. TV Werbung, Messen, Affiliate Marketing, Google Adwords Kampagnen u.v.m. erhöhen die Chance, dass deine Bilder gefunden und gekauft werden. Ganzjährige Gutschein- und Rabattaktionen setzen zusätzliche Impulse. Ferner investieren wir viel Zeit in Suchmaschinenoptimierung. Unterstütze unsere Arbeit, indem du relevante Titel, Beschreibungen und Tags für deine Bilder verwendest.
  • Verkäufe über deinen eigenen Shop. Ob und wie schnell du erfolgreich verkaufst hängt auch davon ab, wie proaktiv du deine Bilder über eigene Marketing-Kanäle bewirbst. Binde deinen Shop auf deiner Homepage prominent ein oder verlinke ihn auf deinem Blog. Poste neue Bilder regelmäßig auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Pinterest! Bei OhMyPrints findest du viele nützliche Vermarktungs-Tools. Mehr erfahren über Marketing & Verkaufen.

Du hast dein Künstlerprofil bei OhMyPrints erst kürzlich erstellt und noch keine Verkäufe erzielt? Gib der Sache etwas Zeit! Das Angebot ist riesig und jeder potentielle Käufer hat seinen ganz eigenen Geschmack und Vorlieben. Qualität setzt sich früher oder später auf unserer Plattform durch. Auch bei Google dauert es ein wenig, bis deine Bilder für relevante Suchbegriffe weit vorne ranken.

Wir fordern keine Exklusivität von unserer Künstlern und Fotografen ein. Falls du deiner Bilder über weitere Plattformen anbietest, achte bitte darauf, dass deine Provision und damit die Preisunterschiede nicht zu deutlich ausfallen.

Gerne erstellen wir dir ein individuelles Angebot. Bitte schreibe eine E-Mail an info@ohmyprints.com!

Spezifikationen für digitale Bilddateien:

  • JPEG (in maximaler Qualität) oder TIFF (mit ZIP-Komprimierung)
  • Farbprofil: Adobe RGB (oder sRGB)
  • Mindestauflösung: 12 Megapixel (z. B. 4000 x 3000, 4256 x 2848, 5000 x 2500 usw. …)
  • Maximale Auflösung: 150 Megapixel
  • Wir bevorzugen gängige Seitenverhältnisse (z. B. 3:2, 4:3, 2:1, 3:1, 1:1 usw. …)
  • Keine weißen oder dekorativen Ränder in der Bilddatei
  • Bitte verzichte auf Firmennamen, Logo, Signatur oder Urheberrechtshinweise am Bildrand
  • Bitte lade einzigartige Bilder hoch! Bitte verzichte auf mehrere Varianten desselben Motivs in unterschiedlichen Farben oder Formaten.

Alle technischen Anforderungen im Überblick.

Nach Bestelleingang fertigen wir mit Hilfe deiner Bilddateien alle Wandbilder-Typen nach Kundenwunsch an. Besonders große Formate sind beliebt. Deshalb ist es wichtig, dass du deine Bilddateien in bestmöglicher Qualität hochlädst.

Checkliste Bilddateien:

    • Dateiformate: JPEG (in maximaler Qualität) oder TIFF (mit ZIP-Komprimierung) oder
    • Farbprofil: Adobe RGB (oder sRGB)
    • Fotografieren Sie mit einer Systemkamera oder einer Spiegelreflexkamera mit mindestens einem Mikro-4/3-Sensor.
    • Mindestauflösung: 12 Megapixel (z. B. 4000 x 3000, 4256 x 2848, 5000 x 2500 usw.)
    • Maximale Auflösung: 150 Megapixel
    • Wir bevorzugen gängige Seitenverhältnisse (z. B. 3:2, 4:3, 2:1, 3:1, 1:1 usw.)
    • Bitte entferne Bildrauschen vor dem Upload
    • Prüfe dein Bild auf Unschärfe bei 100% Zoom
    • Keine weißen oder dekorativen Ränder
    • Bitte verzichte auf Firmennamen, Logo, Signaturen oder Urheberrechtshinweise am Bildrand
    • Bitte lade einzigartige Bilder hoch und verzichte darauf, das selbe Motiv in verschiedenen Varianten hochzuladen

Wir fertigen hochwertige Reproduktionen deiner Bilder in sehr handwerklicher Qualität an. Unsere Druck- und Verarbeitungsqualität erhält regelmäßig “sehr gute” Bewertungen. Die Qualität deiner Bilddateien ist richtungsweisend für deinen Verkaufserfolg.

Wenn du malst, zeichnest oder Collagen erstellt, kannst du das Ergebnis deiner kreativen Arbeit digitalisieren und ebenso als qualitativ hochwertige Bilddatei hochladen. Wir unterscheiden zwischen:

  • Fotos
  • Malerei und Zeichnungen
  • Illustrationen und andere digitale Dateien

Nein. Jedes angebotene Bild sollte für alle Größen und Materialien funktionieren. Wir wollen das Nutzererlebnis für unsere Kunden optimal gestalten. Es wäre schade, wenn sich ein Nutzer für dein Bild entscheidet, dann seine Wunschgröße aber aus Qualitätsgründen nicht auswählen kann.

Der Idealfall: Du hast deine Fotos im RAW-Format im Micro-Four-Thirds-Standard oder einer Spiegelreflexkamera in maximaler Auflösung und niedriger ISO aufgenommen. Mit einem RAW-Konverter hast du die beste Schärfe bei minimalem Rauschen herausgeholt. Kein Bildrauschen oder Chromatische Aberration (Abbildungsfehler).

Fotografiere mit einer System- (Micro 4/3) oder Spiegelreflexkamera.

Digitale Fotos von System- oder Spiegelreflexkameras sind für den Upload bei OhMyPrints sehr gut geeignet. Dagegen erfüllen Fotos, die mit einer Kompaktkamera, Action-Cam (GoPro etc.), Drohne oder einem Smartphone aufgenommen wurden, die Mindestanforderungen in der Regel nicht. Die Sensoren dieser Kameras sind meist zu klein und speichern nicht genügend Details.

Fotografiere im RAW-Format

Das RAW-Format speichert alle vom Bildsensor erfassten Daten. Damit hältst du dir alle Optionen für eine digitale und verlustfreie Nachbearbeitung offen. Sogar aus unter - oder überbelichteten Bildbereichen lassen sich alle Details gewinnen und nachbearbeiten, die im JPEG-Format längst futsch wären. Dank feinerer Farbabstufung, mehr Helligkeit und vieler weiterer Vorteile holst du mit dem RAW-Format die optimale Qualität aus deinen Fotos heraus.

Fotografiere mit niedriger ISO

Mit steigendem ISO-Wert verringert sich die Bildqualität merklich. Heisst, weniger Details und mehr Bildrauschen. Überprüfe deine Dateien und entferne Bildrauschen so gut als möglich!

RAW-Konverter

Zur Verwaltung und Bearbeitung von Bilddateien im RAW-Format empfehlen wir Programme wie Lightroom, Camera RAW oder Photoshop Elements.

Seitenverhältnis nachträglich anpassen

Falls du das Seitenverhältnis nachträglich ändern möchtest, arbeite bitte mit gängigen, standardisierten Bildformaten (1:1, 2:1, 3:2, 4:3, etc). Die zugeschnittene Bilddatei muss die Anforderungen an die Mindestgröße bzw. Auflösung erfüllen (16 Megapixel).

Behalte das Histogramm im Blick!

Mit dem Histogramm (Verteilung der Helligkeit) erhältst du wichtige Informationen zur Belichtung, schon während du fotografierst oder später bei der Nachbearbeitung. Mehr erfahren.

Bildrauschen vermeiden

Bildrauschen (Noise) kann durch einen zu kleinen Sensor in der Kamera oder eine zu hohe ISO-Empfindlichkeit begünstigt werden. Je niedrigerer die ISO-Empfindlichkeit, desto weniger Bildrauschen.

Chromatische Aberrationen erkennen und entfernen

Chromatische Aberrationen erkennst du an grünen, lila- oder rosafarbenen Umrissen von Objekten, sobald du in dein Foto hinein zoomst. Diese Verfärbungen lassen sich leicht mittels Post-Processing entfernen. Mehr erfahren.

Beurteile die Qualität deiner Bilder bei 100% Zoom

Manche Schritte der Bildbearbeitung verursachen Rauschen oder Körnigkeit. Vergrößere dein Foto bitte nach jedem Bearbeitungsschritt auf 100% und überprüfe alle Details.

Bilddateien nicht größer (oder kleiner) rechnen

Wenn eine Bilddatei zu wenige Pixel hat, macht es keinen Sinn, sie größer zu rechnen. Die Bildqualität verbessert sich dadurch nicht! Entscheidend ist die Anzahl der Original-Pixel. Rechne die Bildgröße am besten niemals um – weder größer noch kleiner. Mit jeder Neuberechnung verringert sich die Qualität deines Fotos.

Obwohl diese Kameramodell sehr gute Funktionen hat, fällt die Sony RX100 in die Kategorie der Kompaktkameras.

Der verbaute Sensor in dieser Kamera ist der Exmor RS CMOS-Sensor Typ 1.0 (13,2 mm x 8,8 mm).

Wir empfehlen Systemkameras (Micro 4/3) oder Spiegelreflexkameras.

Fotografiere oder scanne deine nicht-digitalen Werke in höchster Auflösung und Qualität. Bitte stelle die digitalisierten Bilder entsprechend frei, so dass ausschließlich dein Werk (ohne Ränder) in der Bilddatei zu sehen ist.

A. Scannen oder fotografieren

Für das Einscannen von nicht-digitalen Arbeiten wie Malerei oder Collagen empfehlen wir dir die Zusammenarbeit mit einem lokalen Anbieter in deiner Nähe. Spezialisten wie Fotogeschäfte, Druckereien oder einfache Copy Shops haben meist professionelle Scanner und erzielen damit sehr gute Ergebnisse.

Du kannst dein Werk genauso gut mit einer hochwertigen System- oder Spiegelreflexkamera abfotografieren (lassen). Beim fotografieren von Malerei entscheiden Fotoausrüstung und Lichtverhältnisse (viel Licht, kein Blitz bzw. nur indirektes Blitzen) über die Qualität des Ergebnisses. Aufnahmen sollten im RAW-Format gespeichert und nachbearbeitet werden.

B. Bilder freistellen

Ob gescannt oder fotografiert, digitalisierte Bilder sollten selbstverständlich gewissenhaft und randfrei zugeschnitten werden. Schneide so wenig als möglich vom Original weg und erhalte die Seitenproportionen (z. B. 1: 1, 2: 1, 3: 2, 4: 3 usw.).

C. Farben bearbeiten

Nach der Digitalisierung können die Farben von deinem Originalwerk abweichen. Für das vollkommene Ergebnis musst du Farbtöne und Sättigung in einem Bildbearbeitungsprogramm wie Adobe Photoshop etwas nachjustieren und abgleichen.

Fotografiere oder scanne deine nicht-digitalen Werke in höchster Auflösung und Qualität. Bitte stelle die digitalisierten Bilder entsprechend frei, so dass ausschließlich dein Werk (ohne Ränder) in der Bilddatei zu sehen ist.

Scannen oder fotografieren

Für das Einscannen von nicht-digitalen Arbeiten wie Malerei oder Collagen empfehlen wir dir die Zusammenarbeit mit einem lokalen Anbieter in deiner Nähe. Spezialisten wie Fotogeschäfte, Druckereien oder einfache Copy Shops haben meist professionelle Scanner und erzielen damit sehr gute Ergebnisse.

Du kannst dein Werk genauso gut mit einer hochwertigen System- oder Spiegelreflexkamera abfotografieren (lassen). Beim fotografieren von Malerei entscheiden Fotoausrüstung und Lichtverhältnisse (viel Licht, kein Blitz bzw. nur indirektes Blitzen) über die Qualität des Ergebnisses. Aufnahmen sollten im RAW-Format gespeichert und nachbearbeitet werden.

Bilder freistellen

Ob gescannt oder fotografiert, digitalisierte Bilder sollten selbstverständlich gewissenhaft und randfrei zugeschnitten werden. Schneide so wenig als möglich vom Original weg und erhalte die Seitenproportionen (z. B. 1: 1, 2: 1, 3: 2, 4: 3 usw.).

Farben bearbeiten

Nach der Digitalisierung können die Farben von deinem Originalwerk abweichen. Für das vollkommene Ergebnis musst du Farbtöne und Sättigung in einem Bildbearbeitungsprogramm wie Adobe Photoshop etwas nachjustieren und abgleichen.

In Kürze: Erstelle deine Dateien in hoher Auflösung in Adobe Photoshop, Illustrator oder Indesign.

A. Vektorgrafik als JPEG exportieren

Falls dein digitales Werk als Vektorgrafik erstellt wurde, exportiere sie bitte als JPEG in hoher Auflösung. Die Mindestauflösung beträgt 12 Megapixel (z. B. 3500 x 3500 Pixel bei einem Quadrat oder 4000 x 3000 Pixel bei 3:2-Format). Mehr Pixel gehen natürlich immer! ;)

Bitte bewahre die Ursprungsdatei zu jedem Bild immer auf – bei einem Foto ist das die RAW-Datei und bei Digitaler Kunst die Vektordatei. Oft fragen Kunden nach speziellen Bildanpassungen, die wir in Absprache mit dem Fotografen oder Künstler gern ermöglichen. Dazu benötigen wir von dir das Original.

Leider kannst du Bilddateien, welche unsere technischen und sonstigen Anforderungen nicht erfüllen, weder in deinem Shop noch auf deinem Künstlerprofil zum Verkauf anbieten. So schön das Werk zur Bilddatei auch sein mag, wenn es bestellt würde, könnten wir daraus kein Wandbild anfertigen und müssten den Kunden enttäuschen.

Bilder hochladen – letzter Check

Bevor du nun neue Bilder hochlädst, stelle dir abschließend folgende Fragen:

  • Passt dieses Bild zu OhMyPrints?
  • Wären Kunden bereit, dafür Geld auszugeben? Beispiel: Du bist begeistert von einem sehr gelungenen Urlaubsfoto. Vermutlich knüpfst du schöne Erinnerungen daran. Versuche aber objektiv und kritisch zu bleiben und frage dich, ob andere dieses Foto als großformatiges Leinwandbild über ihr Sofa hängen würden.
  • Ist dieses Bild frei von Rechten Dritter?
  • Was macht mein Bild einzigartig und originell? Wirf vorher einen Blick in unsere Themen-Kategorien und Kollektionen. Wenn es dort beispielsweise bereits 100 sehr gute Fotos vom Utrechter Dom gibt, macht es wenig Sinn, ein weiteres, ähnliches Bild hochzuladen.

Versuche die Qualität deiner Bilder selber zu reflektieren und dich in die Perspektive eines potentiellen Kunden hineinzuversetzen. Kunden lieben einzigartige Bilder – zeitlos und ausdrucksstark.

Wir unterscheiden Kameras anhand der Größe des Sensors. Fast alle Drohnen haben sehr kleine Sensoren und liefern deshalb Bilder mit deutlich weniger Details. Da in der Regel großer Bilder drucken, sind Details sehr wichtig!

Obwohl wir Drohnenfotos sehr cool finden, ist unsere Erfahrung, dass 90% der Drohnenfotos noch nicht gut genug für große Druckfromate sind.

Wir arbeiten in unserem Shop nach dem Prinzip "What you see is what you get". Der Kunde kann also davon ausgehen, dass die Druckfarben so groß wie möglich mit den dargestellten Farben übereinstimmen.

Wir arbeiten mit kalibrierten Bildschirmen. Dadurch stellen wir sicher, dass Druckbild und die Originalfarben in der Bilddatei übereinstimmen. Wir bereiten deine Bilddatei unter Berücksichtigung von materialspezifischen Eigenschaften für den Druck vor.

Es ist wichtig, dass deine Bilddatei ein ICC-Farbprofil (sRBG or Adobe RGB) enthält, da wir sonst Annahmen treffen müssen.

Die Größe des Sensors muss über Four Thirds liegen:

Wir haben verschiedene Faktoren sorgfältig geprüft und uns dafür entschieden, eine minimale Sensor-Größe ab Four Thirds zu akzeptieren. Darunter ist das Rauschen und die Armut an Bilddetails oft einfach zu groß.

Der DPI-Wert ist für die Beurteilung der Bildqualität ziemlich egal.

DPI (oder PPI) beschreibt, wie eine bestimmte Anzahl Pixel auf einer Fläche dargestellt wird. Eine Datei kann 300 DPI haben auf einer Fläche von 2x3 Zentimetern. Die Anzahl der Pixel ist dann so gering, dass man mit der Bilddatei vielleicht eine Briefmarke aber kein Wandbild in der Größe von zwei Quadratmetern bedrucken kann.

  • Bilder dürfen nicht gegen Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte,Markenrechte, gegen Rechte geistigen Eigentums oder gegen andere gesetzliche Bestimmungen verstoßen. In anderen Worten: Als Verkäufer von einem Bild musst du der Urheberrechtsinhaber sein oder über die Bildrechte zur kommerziellen Verwertung verfügen!
  • Bilder dürfen keine verfassungsrechtlich bedenkliche Aussagen enthalten
  • Bilder dürfen keine pornografischen, beleidigenden oder sonstigen rechtswidrigen Inhalten, Handlungen und Aussagen beinhalten
  • Bilder dürfen keine Grausamkeiten oder Gewalt gegen Tiere zeigen

Das RAW-Format speichert alle vom Bildsensor erfassten Daten. Damit hältst du dir alle Optionen für eine digitale und verlustfreie Nachbearbeitung offen. Sogar aus unter - oder überbelichteten Bildbereichen lassen sich alle Details gewinnen und nachbearbeiten, die im JPEG-Format längst futsch wären. Dank feinerer Farbabstufung, mehr Helligkeit und vieler weiterer Vorteile holst du mit dem RAW-Format die optimale Qualität aus deinen Fotos heraus.

Zur Verwaltung und Bearbeitung von Bilddateien im RAW-Format empfehlen wir Programme wie Lightroom, Camera RAW oder Photoshop Elements.

Chromatische Aberrationen erkennst du an grünen, lila- oder rosafarbenen Umrissen von Objekten, sobald du in dein Foto hinein zoomst. Diese Verfärbungen lassen sich leicht mittels Post-Processing entfernen.

Mit steigendem ISO-Wert verringert sich meist die Bildqualität. Das heisst, weniger Details und mehr Bildrauschen. Überprüfe deine Dateien und entferne Bildrauschen, nachdem du die Bilddatei im RAW-Konverter importiert hast.

Rauschen is als Körnigkeit auf dem gesamten Bild zu sehen, sobald es am Bildschirm stark vergrößert wird. Im Onlineshop sieht der Kunde trotz Zoom-Funktion ein deutlich kleineres Vorschaubild, auf dem er Rauschen nicht erkennen kann.

Kunden erwarten den Druck auf Leinwand, Poster, Alu-Dibond, Acrylglas oder gar auf großer Fototapete natürlich ohne Bildrauschen und Körnigkeit.



Behalte die Dateigröße beim Exportieren bei! Bitte reduziere die Bildgröße nicht, aber erhöhe sie auch nicht künstlich! Wenn du ein Bild vergrößerst, vermindert sich die Qualität deutlich!

Falls dein Bild in einem sehr großen Format bestellt wird, können wir intern auf eigene Photoshop Plugins zurückgreifen und deinen Bilddatei vor dem Druck auftragsgerecht optimieren

Nochmal: Wenn eine Bilddatei zu wenige Pixel hat, macht es keinen Sinn, sie größer zu rechnen. Die Bildqualität verbessert sich dadurch nicht! Entscheidend ist die Anzahl der Original-Pixel. Rechne die Bildgröße am besten niemals um – weder größer noch kleiner. Mit jeder Neuberechnung verringert sich die Qualität deines Fotos.

Wir bevorzugen gängige Seitenverhältnisse (z. B. 3:2, 4:3, 2:1, 3:1, 1:1 usw.). Bitte achte darauf, dass deine Bilddatei auch nach dem Zuschnitt auf ein neues Seitenverhältnis eine Mindestauflösung von 12 Megapixel hat.

Behalte das Histogramm im Blick!

Mit dem Histogramm (Verteilung der Helligkeit) erhältst du wichtige Informationen zur Belichtung, schon während du fotografierst oder später bei der Nachbearbeitung. Mehr erfahren

Kunden mögen keine Signaturen, Logos, Wasserzeichen oder Copyright-Schriftzüge auf Fotos. Bitte entferne dies vor dem Hochladen.

Bei Malerei, Collagen oder digitaler Kunst sehen wir das anders, dann dürfen Signaturen gern zum Gesamtwerk gehören und müssen nicht entfernt werden.

Ja, das ist möglich. TIFFs mit einer Dateigröße von mehr als 200 MB sollten vorher allerdings lieber als JPEG umgewandelt werden. Bitte speichere JPEGs immer in der höchstmöglichen Qualität!

Bitte verzichte darauf, ein und dasselbe Foto in 5 verschiedenen Varianten hochzuladen! Wir möchten das Angebot für unsere Kunden so attraktiv als möglich gestalten. Dubletten sind für den Kunden ermüdend bzw. machen sie die Entscheidung führ den Kunden auch nicht leichter.

Kunden können sich mit Sonderwünschen wie Schwarzweiß, Sepia, oder abweichendes Format, direkt an unseren Kundenservice wenden.

Digitale Fotos von System- oder Spiegelreflexkameras sind für den Upload bei OhMyPrints sehr gut geeignet. Dagegen erfüllen Fotos, die mit einer Kompaktkamera, Action-Cam (GoPro etc.), Drohne oder einem Smartphone aufgenommen wurden, die Mindestanforderungen in der Regel nicht. Die Sensoren dieser Kameras sind meist zu klein und speichern nicht genügend Details.

Nein, weiße Ränder in der Bilddatei sind nicht erlaubt. Nicht alle angebotenen Wandbilder-Typen sind mit einem weißen Rand kompatibel.

Konvertiere deine Vektorgrafik in ein JPEG mit hoher Auflösung! Mindestauflösung: 12 Megapixel an (bei quadratischen Bildern sind das ca. 3500 x 3500 Pixel, oder beim 3:2-Format 4000 x 3000. Größer als 12 Megapixel ist immer möglich!

Es ist nicht erlaubt Bilder hochzuladen, die:

  • Marken-, Persönlichkeits- oder Urheberrechte (und andere Rechte an geistigem Eigentum) verletzen
  • Pornografische, beleidigende oder anderweitig illegale oder unmoralische Inhalte enthalten
  • Durch Ausbeutung von Minderjährigen entstanden sind
  • Illegale oder gewalttätige Handlungen enthalten
  • Gräueltaten oder Gewalt gegen Tiere enthalten
  • Zu betrügerischen Aktivitäten anstiften oder zu irreführender Werbung oder unlauterem Wettbewerb führen
  • Gegen Gesetze, Statuten oder Vorschriften verstoßen

Du musst der Eigentümer oder Urheber jeder Bilddatei sein oder über Rechte verfügen, die eine kommerzielle Nutzung erlauben. Deine Bilder dürfen die Rechte Dritter nicht verletzen. Das können z.B. Urheberrechte (Copyrights) oder Persönlichkeitsrechte sein. Darüber hinaus dürfen Abbildungen nicht gegen Grundrechte verstoßen.

Mit dem Hochladen deiner Bilder erklärst du dich mit unseren AGB einverstanden. Das bedeutet unter anderem:

  • OhMyPrints behält sich vor, Bilder aus dem Shop und von der Webseite zu entfernen, wenn der Verdacht besteht, dass Urheberrechte verletzt werden bzw. keine Lizenz- oder Vermarktungsrechte vorliegen.
  • Deine Bilder dürfen nicht gegen Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte, gegen Rechte geistigen Eigentums oder gegen andere gesetzliche Bestimmungen verstoßen.
  • Als Verkäufer von einem Bild musst du der Urheberrechtsinhaber sein oder über die Bildrechte zur kommerziellen Verwertung verfügen.
  • AGB jetzt lesen.

Kurzum, es liegt in deiner Verantwortung als Künstler oder Fotograf hier ausschliesslich Bilder anzubieten, für die du alle Rechte besitzt und die nicht die Rechte Dritter verletzen.

Im Folgenden erhältst du zahlreiche Tipps und Beispiele die dir konkret dabei helfen, deine Bilder als rechtlich einwandfrei zu beurteilen.

Hinweis: Die folgenden Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und decken nicht alle Gesetze und Vorschriften ab.

Urheberrecht

"Das Urheberrecht ist das ausschließliche Recht des Schöpfers eines literarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Werkes, es zu veröffentlichen und zu vervielfältigen, vorbehaltlich der gesetzlichen Einschränkungen.”

Durch das Urheberrecht stehen der Erschaffer und seine Werke unter besonderem Schutz. Urheberrecht wird synonym oft als ‘Copyrights’ bezeichnet. Copyrights erwachsen von alleine und müssen nicht beantragt oder registriert werden.

Die Veröffentlichung und Vervielfältigung eines urheberrechtlich geschützten Werkes ohne die Zustimmung des Urhebers ist grundsätzlich nicht gestattet.

Aber es gibt Ausnahmen! Beispiele:

  • Ideen: Urheberrechte können nicht allein auf einer Idee beruhen. Es muss bereits eine praktische Umsetzung der Idee vorliegen.
  • Kunststile: Ein bestimmter Stil eines Künstlers ist nicht geschützt. Heisst, Stile anderer dürfen adaptiert oder übernommen werden. Ein konkretes Bild oder Werk darf aber nicht 1:1 nachgeahmt werden.
  • Lizenzen: Urheber können Lizenzen oder Teil-Lizenzen vergeben – kostenlos oder gegen Lizenzgebühren. Falls du über eine gültige Lizenz zur kommerziellen Verwertung verfügst, darfst du das Bild verkaufen.
  • Erschöpfung: Sobald mit Zustimmung des Urhebers Bilder oder Werke bzw. deren Vervielfältigungsstücke in den Verkehr gebracht worden sind, kann der Urheber hinterher nicht mehr beeinflussen oder festlegen, welchen weiteren Weg die Bilder nehmen
  • Tod des Urhebers: Das Urheberrecht geht im Falle einer Erbfolge über und unterliegt der vollständigen oder teilweisen Übertragung. Das Urheberrecht erlischt erst 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.

Panoramafreiheit (Fotos im öffentlichen Raum)

Die Panoramafreiheit nach § 59 des Urheberrechtsgesetzes:

“Zulässig ist, Werke, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, mit Mitteln der Malerei oder Graphik, durch Lichtbild oder durch Film zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben. Bei Bauwerken erstrecken sich diese Befugnisse nur auf die äußere Ansicht.”

Was bedeutet das konkret? Folgenden Fragen sollte man sich stellen:

  • Wurde das Bild an einem öffentlichen Ort fotografiert?
  • Handelt es sich um einen Ort, an dem man öffentlich verkehren kann?
  • Wird das Motiv so abgebildet, wie es vor Ort wahrnehmbar ist?

Der letzte Punkt bedeutet, dass das Bild im Kontext seiner Umgebung dargestellt werden muss, d.h. als Teil des Orts oder Straßenbildes. Ohne Genehmigung darf das Bild jedoch nicht unabhängig vom Ort oder dem Straßenbild verwendet werden.

Der Kontext (die physische Umgebung) darf nicht so untergeordnet sein, dass es sich um eine freigestellte Nutzung handeln würde. Das Motiv muss erkennbarer in das Straßenbild eingefügt sein. Die Darstellung von Werken der bildenden Kunst unterliegt dabei strengeren Bestimmungen als es bei der Darstellung von Gebäuden der Fall ist. Abschließend kann gesagt werden, dass die Regelungen des Paragraphen nicht hundertprozentig klar sind. Falls du im Zweifel bist, dann verzichte lieber auf das Hochladen des Bildes oder hole dir vorher rechtliche Beratung von einen Anwalt ein.

Beispiele für urheberrechtlich geschützte Werke

  • Orte, an denen eine Eintrittskarte benötigt wird (Museen, Vergnügungsparks, Sportveranstaltungen): In den meisten Fällen nicht erlaubt. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte erklärst du dich mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden, die meist eine kommerzielle Verwertung von Bildern ausschließen.
  • Architektur (Bauten wie der Eiffelturm oder die Erasmusbrücke): Auch in diesem Fall ist manchmal eine Eintrittskarte erforderlich. Denke an den Eiffelturm. Nahaufnahmen sind nicht erlaubt. Wenn du die Sehenswürdigkeit in ihrem örtlichen Kontext fotografierst hast, darfst du die Bilder verkaufen.
  • Fahrzeuge und Transport (Autos, Motorräder, Lastwagen, Busse, Flugzeuge, Boote oder Züge): Im Grunde genommen kein Problem. Das Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten kann jedoch eine Rolle spielen. Es sollte sich deshalb möglichst keine Person im Fahrzeug befinden, die der Verbreitung des Fotos nicht zustimmen würde.
  • Halböffentlicher Raum (Flughäfen, U-Bahn-Stationen etc.): Für die gewerbliche Nutzung sollte es im Bild keine erkennbaren Innenräume geben. Außenansichten und Fassaden sind für die kommerzielle Nutzung zulässig, wenn sie keine Logos oder geschützten Zeichen enthalten.
  • Karten (Landkarten, Weltkarten etc.): Karten können durch das Urheberrecht geschützt sein. Denke z. B. an wiedererkennbare Symbole oder Elemente, die für den Kartographen spezifisch sind.
  • Statuen oder Skulpturen: Moderne Bildhauerei (Statuen oder Skulpturen) an einem nicht öffentlichen Ort, z. B. in einem Museum, erfordern eine Lizenz zur kommerziellen Nutzung. Falls das Werk an einer öffentlichen Straße oder einem öffentlich zugänglichen Ort zu sehen ist, kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass Fotografien kommerziell genutzt werden dürfen.
  • Graffiti: Graffitis, welche eine erkennbare Signatur des Künstlers enthalten und isoliert von der Wand oder vom Gebäude sind, erfordern eine Freigabe des Künstlers für die kommerzielle Nutzung. Bitte achte ferner darauf, dass abfotografierte Graffitis keine gewaltverherrlichenden, sexistischen, rassistischen Texte oder Symbole enthalten.
  • Collagen: Der besondere Stil einer Collagen-Technik ist urheberrechtlich nicht geschützt. Wenn du jedoch ein Foto in deine Collage einfügst, musst du natürlich auf mögliche Marken-, Persönlichkeits- oder Urheberrechte achten.
    Tipp: Mit Google kannst du gezielt nach Lizenzfreien Bildern und Fotos suchen.

Rechte an Bildnissen oder Porträts

Das Recht an Bildnissen ist Teil des Urheberrechts. Jeder, der auf einem Foto abgebildet ist, kann sich ggf. auf das sogenannte “Porträt-Recht” berufen. Ein Porträt ist ein Bild, in dem eine Person erkennbar dargestellt wird. Dies kann ein Foto sein, aber auch eine Illustration oder eine grafische Darstellung. Entscheidend ist, ob die Person erkennbar ist.

Falls das Foto keine Auftragsarbeit ist, aber ein Foto, auf dem sich jemand deutlich wiedererkennen könnte, hast du es mit Porträt-Rechten zu tun. Bei strenger Auslegung kann das gar ein Foto eines Gebäudes sein, an dem gerade ein Passant vorbeikommt. Im Zweifel gilt: Hole dir die schriftliche Erlaubnis der fotografierten Person ein.

Beispiele für Porträts

  • Bekannte Personen (Madonna, David Bowie, The Beatles): Bei Porträts von Ikonen ist darauf zu achten, dass keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Für Deutschland gilt allgemein, dass dies bei Personen, die länger als 10 Jahre verstorben sind nicht mehr der Fall ist. Ansonsten bedarf die Verwendung von Porträts berühmter Persönlichkeiten der Genehmigung dieser Personen. Denke auch daran, dass der Fotograf oder der Zeichner eins Porträts Urheberrechte haben kann.
  • Tiere: Tiere haben kein Porträt-Recht. Das bedeutet, dass auch die Besitzer der Tiere nicht darauf pochen können.
  • Porträt- und Straßenfotografie: Alle Menschen, auch zufällige Passanten, die auf deinem Foto erkennbar sind, haben Porträt-Rechte. Hole dir im Zweifel lieber die schriftliche Erlaubnis dieser Personen ein, bevor du die Fotos kommerziell nutzt.

Markenrecht

Was ist eine Marke? Definition Laut DPMA:

““Eine Marke dient der Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Schutzfähig sind Zeichen, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Das können beispielsweise Wörter, Buchstaben, Zahlen, Abbildungen, aber auch Farben und Hörzeichen sein.”

Im Gegensatz zum Urheberrecht müssen Unternehmer ihre Marke registrieren, wenn sie sie schützen wollen.

Beispiel für markenrechtlich geschützte Bilder

  • Flaggen (Länder-Flaggen, Flaggen von Sportvereinen, Clubs etc.): Die Nutzung für kommerzielle Zwecke ist nicht erlaubt.
  • Berühmte Figuren (Disney-Figuren, Batman etc.): Grundsätzlich sind bekannte (Comic-)Figuren markenrechtlich geschützt. Falls du doch eine (Comic-)Figur verwenden möchtest, dann google gezielt nach den Rechten zu dieser Figur. Teilweise ist es möglich, solche Figuren in einem bestimmten Kontext zu verwenden oder künstlerisch zu verarbeiten.
  • Logos (Coca-Cola, Shell etc.): Markenlogos sind für die kommerzielle Nutzung nicht erlaubt.
  • Emojis: Emojis, wie sie von Apple, Facebook usw. verwendet werden, dürfen nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.
  • Schriftarten (Bilder mit Typografie, Zitaten etc.): Bitte beachte, dass viel Schriftarten (Fonts) nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden dürfen. Tipp: Google gezielt nach lizenzfreien Schriftarten!
  • Trophäen, Pokale und Auszeichnungen: Preise bei Festivals, Zeremonien und Veranstaltungen sind urheberrechtlich geschützt, wie z. B. die Oscars, Grammy's, Emmy's, etc.

Du behältst grundsätzlich und zu jeder Zeit alle Rechte an deinen Bildern. Du überträgst uns lediglich das Recht, deine Bilder im Onlineshop zum Verkauf anzubieten sowie das temporäre Nutzungsrecht für den Druck nach Bestelleingang.

"Das Urheberrecht ist das ausschließliche Recht des Schöpfers eines literarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Werkes, es zu veröffentlichen und zu vervielfältigen, vorbehaltlich der gesetzlichen Einschränkungen.”

Durch das Urheberrecht stehen der Erschaffer und seine Werke unter besonderem Schutz. Urheberrecht wird synonym oft als ‘Copyrights’ bezeichnet. Copyrights erwachsen von alleine und müssen nicht beantragt oder registriert werden.

Die Veröffentlichung und Vervielfältigung eines urheberrechtlich geschützten Werkes ohne die Zustimmung des Urhebers ist grundsätzlich nicht gestattet.

Aber es gibt Ausnahmen! Beispiele:

  • Ideen: Urheberrechte können nicht allein auf einer Idee beruhen. Es muss bereits eine praktische Umsetzung der Idee vorliegen.
  • Kunststile: Ein bestimmter Stil eines Künstlers ist nicht geschützt. Heisst, Stile anderer dürfen adaptiert oder übernommen werden. Ein konkretes Bild oder Werk darf aber nicht 1:1 nachgeahmt werden.
  • Lizenzen: Urheber können Lizenzen oder Teil-Lizenzen vergeben – kostenlos oder gegen Lizenzgebühren. Falls du über eine gültige Lizenz zur kommerziellen Verwertung verfügst, darfst du das Bild verkaufen.
  • Erschöpfung: Sobald mit Zustimmung des Urhebers Bilder oder Werke bzw. deren Vervielfältigungsstücke in den Verkehr gebracht worden sind, kann der Urheber hinterher nicht mehr beeinflussen oder festlegen, welchen weiteren Weg die Bilder nehmen
  • Tod des Urhebers: Das Urheberrecht geht im Falle einer Erbfolge über und unterliegt der vollständigen oder teilweisen Übertragung. Das Urheberrecht erlischt erst 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.

Das Recht an Bildnissen ist Teil des Urheberrechts. Jeder, der auf einem Foto abgebildet ist, kann sich ggf. auf das sogenannte “Porträt-Recht” berufen. Ein Porträt ist ein Bild, in dem eine Person erkennbar dargestellt wird. Dies kann ein Foto sein, aber auch eine Illustration oder eine grafische Darstellung. Entscheidend ist, ob die Person erkennbar ist.

Falls das Foto keine Auftragsarbeit ist, aber ein Foto, auf dem sich jemand deutlich wiedererkennen könnte, hast du es mit Porträt-Rechten zu tun. Bei strenger Auslegung kann das gar ein Foto eines Gebäudes sein, an dem gerade ein Passant vorbeikommt. Im Zweifel gilt: Hole dir die schriftliche Erlaubnis der fotografierten Person ein.

  • Bekannte Personen (Madonna, David Bowie, The Beatles): Bei Porträts von Ikonen ist darauf zu achten, dass keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Für Deutschland gilt allgemein, dass dies bei Personen, die länger als 10 Jahre verstorben sind nicht mehr der Fall ist. Ansonsten bedarf die Verwendung von Porträts berühmter Persönlichkeiten der Genehmigung dieser Personen. Denke auch daran, dass der Fotograf oder der Zeichner eins Porträts Urheberrechte haben kann.
  • Tiere: Tiere haben kein Porträt-Recht. Das bedeutet, dass auch die Besitzer der Tiere nicht darauf pochen können.
  • Porträt- und Straßenfotografie: Alle Menschen, auch zufällige Passanten, die auf deinem Foto erkennbar sind, haben Porträt-Rechte. Hole dir im Zweifel lieber die schriftliche Erlaubnis dieser Personen ein, bevor du die Fotos kommerziell nutzt.

Das kommt darauf an. Auch wenn du eine Lizenz hast solltest du immer prüfen, ob die kommerzielle Verwertung auch wirklich mit abgedeckt ist!

Besondere Vorsicht ist auf Stockphoto-Plattformen wie Unsplash oder Pexels geboten. Wenn ein Bild dort verfügbar ist heisst das nicht automatisch, dass es vom Rechteinhaber hochgeladen wurde. Auf diesen Plattformen befinden sich teilweise auch illegale Bilder.

Nein. Mit dem Hochladen von Bildern erklärst du, über die entsprechenden Rechte an den Bilder zu verfügen. Natürlich ist es immer gut, für eine Beweislast vorbereitet zu sein.

Was ist eine Marke? Definition Laut DPMA:

““Eine Marke dient der Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Schutzfähig sind Zeichen, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Das können beispielsweise Wörter, Buchstaben, Zahlen, Abbildungen, aber auch Farben und Hörzeichen sein.”

Im Gegensatz zum Urheberrecht müssen Unternehmer ihre Marke registrieren, wenn sie sie schützen wollen.

  • Flaggen (Länder-Flaggen, Flaggen von Sportvereinen, Clubs etc.): Die Nutzung für kommerzielle Zwecke ist nicht erlaubt.
  • Berühmte Figuren (Disney-Figuren, Batman etc.): Grundsätzlich sind bekannte (Comic-)Figuren markenrechtlich geschützt. Falls du doch eine (Comic-)Figur verwenden möchtest, dann google gezielt nach den Rechten zu dieser Figur. Teilweise ist es möglich, solche Figuren in einem bestimmten Kontext zu verwenden oder künstlerisch zu verarbeiten.
  • Logos (Coca-Cola, Shell etc.): Markenlogos sind für die kommerzielle Nutzung nicht erlaubt.
  • Emojis: Emojis, wie sie von Apple, Facebook usw. verwendet werden, dürfen nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.
  • Schriftarten (Bilder mit Typografie, Zitaten etc.): Bitte beachte, dass viel Schriftarten (Fonts) nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden dürfen. Tipp: Google gezielt nach lizenzfreien Schriftarten!
  • Trophäen, Pokale und Auszeichnungen: Preise bei Festivals, Zeremonien und Veranstaltungen sind urheberrechtlich geschützt, wie z. B. die Oscars, Grammy's, Emmy's, etc.

Die Panoramafreiheit nach § 59 des Urheberrechtsgesetzes:

“Zulässig ist, Werke, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, mit Mitteln der Malerei oder Graphik, durch Lichtbild oder durch Film zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben. Bei Bauwerken erstrecken sich diese Befugnisse nur auf die äußere Ansicht.”

Was bedeutet das konkret? Folgenden Fragen sollte man sich stellen:

  • Wurde das Bild an einem öffentlichen Ort fotografiert?
  • Handelt es sich um einen Ort, an dem man öffentlich verkehren kann?
  • Wird das Motiv so abgebildet, wie es vor Ort wahrnehmbar ist?

Der letzte Punkt bedeutet, dass das Bild im Kontext seiner Umgebung dargestellt werden muss, d.h. als Teil des Orts oder Straßenbildes. Ohne Genehmigung darf das Bild jedoch nicht unabhängig vom Ort oder dem Straßenbild verwendet werden.

Der Kontext (die physische Umgebung) darf nicht so untergeordnet sein, dass es sich um eine freigestellte Nutzung handeln würde. Das Motiv muss erkennbarer in das Straßenbild eingefügt sein. Die Darstellung von Werken der bildenden Kunst unterliegt dabei strengeren Bestimmungen als es bei der Darstellung von Gebäuden der Fall ist. Abschließend kann gesagt werden, dass die Regelungen des Paragraphen nicht hundertprozentig klar sind. Falls du im Zweifel bist, dann verzichte lieber auf das Hochladen des Bildes oder hole dir vorher rechtliche Beratung von einen Anwalt ein.

Beispiele für urheberrechtlich geschützte Werke

  • Orte, an denen eine Eintrittskarte benötigt wird (Museen, Vergnügungsparks, Sportveranstaltungen): In den meisten Fällen nicht erlaubt. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte erklärst du dich mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden, die meist eine kommerzielle Verwertung von Bildern ausschließen.
  • Architektur (Bauten wie der Eiffelturm oder die Erasmusbrücke): Auch in diesem Fall ist manchmal eine Eintrittskarte erforderlich. Denke an den Eiffelturm. Nahaufnahmen sind nicht erlaubt. Wenn du die Sehenswürdigkeit in ihrem örtlichen Kontext fotografierst hast, darfst du die Bilder verkaufen.
  • Fahrzeuge und Transport (Autos, Motorräder, Lastwagen, Busse, Flugzeuge, Boote oder Züge): Im Grunde genommen kein Problem. Das Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten kann jedoch eine Rolle spielen. Es sollte sich deshalb möglichst keine Person im Fahrzeug befinden, die der Verbreitung des Fotos nicht zustimmen würde.
  • Halböffentlicher Raum (Flughäfen, U-Bahn-Stationen etc.): Für die gewerbliche Nutzung sollte es im Bild keine erkennbaren Innenräume geben. Außenansichten und Fassaden sind für die kommerzielle Nutzung zulässig, wenn sie keine Logos oder geschützten Zeichen enthalten.
  • Karten (Landkarten, Weltkarten etc.): Karten können durch das Urheberrecht geschützt sein. Denke z. B. an wiedererkennbare Symbole oder Elemente, die für den Kartographen spezifisch sind.
  • Statuen oder Skulpturen: Moderne Bildhauerei (Statuen oder Skulpturen) an einem nicht öffentlichen Ort, z. B. in einem Museum, erfordern eine Lizenz zur kommerziellen Nutzung. Falls das Werk an einer öffentlichen Straße oder einem öffentlich zugänglichen Ort zu sehen ist, kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass Fotografien kommerziell genutzt werden dürfen.
  • Graffiti: Graffitis, welche eine erkennbare Signatur des Künstlers enthalten und isoliert von der Wand oder vom Gebäude sind, erfordern eine Freigabe des Künstlers für die kommerzielle Nutzung. Bitte achte ferner darauf, dass abfotografierte Graffitis keine gewaltverherrlichenden, sexistischen, rassistischen Texte oder Symbole enthalten.
  • Collagen: Der besondere Stil einer Collagen-Technik ist urheberrechtlich nicht geschützt. Wenn du jedoch ein Foto in deine Collage einfügst, musst du natürlich auf mögliche Marken-, Persönlichkeits- oder Urheberrechte achten.
  • Tipp: Mit Google kannst du gezielt nach Lizenzfreien Bildern und Fotos suchen.

Diese Liste ist ein guter Leitfaden:

  • Du hast die Erlaubnis des Urhebers.
  • Du hast eine Lizenz für die kommerzielle Nutzungen.
  • Du verwendest Bilder, die gemeinfrei sind oder deren Schöpfer seit mehr als 70 Jahren tot ist.
  • Du nutzt das Bild im Kontext eines festen Standorts, der eine Panoramafreiheit erlaubt.

Bitte füge in jedem Fall ein Profilfoto, Künstler- oder Firmenlogo hinzu. Das gibt deinem dein Künstlerprofil einen persönlichen und professionellen Look. In deiner Shopverwaltung kannst du ein neues Foto oder Logo hochladen: Profil > Foto ändern.

Alles Interessante, was Shopbesucher und potentielle Kunden über deine Arbeit als Künstler, Grafiker oder Fotograf wissen dürfen oder sollten, kannst du in deiner Shopverwaltung unter ‘Profil > Profil verwalten’ eingeben. Sag, wer du bist, beschreibe deinen Stil, was dich bewegt usw. – je spezifischer desto besser. Kunden lieben die Geschichte hinter dem Künstler oder hinter einem speziellen Foto und lassen sich so gern zum Kauf inspirieren. Externe Links zu deiner eigene Webseite, deinem Blog oder Facebook-Page runden dein Künstlerprofil ab. Lies mehr im Abschnitt ‘Marketing > Aussagekräftiges Künstlerprofil’.

Ja, in der Shop-Verwaltung kannst du den Namen verändern. Du kannst deinen Vor- und Nachnamen verwenden (Standard-Einstellung) oder einen individuellen Shop-Namen vergeben:


OhMyPrints ist für alle Kreativen gedacht. Ob Künstler, Profi oder ambitionierter Hobbyfotograf – jeder, der über qualitativ hochwertige digitale Bilddateien verfügt, kann noch heute seinen eigenes Verkäuferkonto bei OhMyPrints eröffnen. Registriere dich und lege einfach los!

Nach der Registrierung kannst du sofort eigene Bilddateien hochladen und bearbeiten. Lade möglichst viele Bilder hoch – 10 bis 20 wären ein guter Start. Bitte beachte, dass deine Bilder unsere technischen Anforderungen an Bilddateien erfüllen müssen.

Wir kümmern uns um den störungsfreien Betrieb des Onlineshops, um Verkauf und persönliche Beratung, Zahlungs- und Bestellabwicklung, Produktion, Versand und Kundenservice. Deine Provisionseinnahmen rechnen wir pünktlich ab. Du konzentrierst dich auf dein kreatives Schaffen und die Vermarktung deiner Bilder.

Hier kannst Du Dich als Künstler registrieren. (Hinweis: Wir verwenden deine E-Mail-Adresse für persönliche Nachrichten, z. B. um dich über erzielte Verkäufe zu informieren oder wenn wir Rückfragen zu deinen Bildern haben.)

Sende eine E-Mail an info@ohmyprints.com und nenne uns bitte einen Grund, damit wir daraus lernen und unseren Service weiter verbessern können. Binnen 24h erhältst du eine Bestätigung über die vollständige Löschung deines Kontos. Bitte überprüfe, ob du alle wichtigen Daten (z. B. Provisionsabrechnungen) bereits heruntergeladen hast.

Sobald du eingeloggt bist, hast du Zugriff auf deine Bilder, Shop-Einstellungen, Statistiken und Zahlungsdaten. Alle Funktionen auf einen Blick:

  1. Mein Konto. Oben links befindet sich unter “Mein Konto” der Startpunkt. Wenn du hier drauf klickst, siehst du alle Menüpunkte und ggf. ungelesene Benachrichtigungen (möglicherweise fehlt noch ein Profilfoto oder die Zahlungsdetails sind unvollständig).
  2. Profil. Hier kannst du alle wichtigen Kontoeinstellungen eingeben und jederzeit ändern. Bitte gib deine persönlichen Daten und Informationen zu deinem Künstlerprofil ein. Ferner kannst du hier dein Passwort ändern und die Auszahlungsdaten bearbeiten.
  3. Shop-Einstellungen. Die Reihenfolge, in der deine Bilder im Shop angezeigt werden, legst du in den Shop-Einstellungen fest. Du kannst deine Bilder nach Aktualität oder Bewertung sortieren.
  4. Provision. Deine Verkaufsprovision ist frei festlegbar. Dein Provisionsaufschlag wird in Prozent angegeben und für alle Bilder übernommen.
  5. Bilder hochladen. Bevor du mit dem Upload neuer Bilder loslegst, wirf bitte einen Blick auf die technischen Anforderungen. Nimm dir etwas mehr Zeit, damit du nach dem Upload sofort die entscheidenden Bilddaten wie Titel, Beschreibung und Schlagworte eingeben kannst. Bilder ohne Bild- bzw. Metadaten können nicht gespeichert werden.
  6. Bilder verwalten. In der Bilderverwaltung kannst du die Titel, Beschreibungen und Tags für deine Bilder jederzeit ändern oder ergänzen. Bilddateien lassen sich löschen oder durch eine bessere Version einfach ersetzen.
  7. Alben. Hier verwaltest du deine Bilderalben. Alben bzw. Sammlungen schaffen mehr Übersicht und sind benutzerfreundlich.
  8. Private Bilder. Verkaufe private Bilder über deinen Shop an ausgewählte Personen, die über den Link verfügen. Private Bilder werden nicht veröffentlicht. Diese Funktion eignet sich z. B. für Auftragsarbeiten, Veranstaltungen oder Familien. Interessenten können deine Fotos dann als Wandbilder in hoher OhMyPrints-Qualität bestellen.
  9. Statistiken. Hier erfährst du, wie oft deine Bilder angesehen oder angeklickt werden. So kannst du die Beliebtheit deiner Bilder besser verstehen und dein Angebot stetig optimieren.
  10. Verlinken & Veröffentlichen. Hier kannst du die Links für dein Künstlerprofil oder deinen eigenen Shop kopieren und an geeigneter Stelle einfügen – z. B. auf deiner Webseite, im Blog, in der E-Mail-Signatur oder auf deinen Social-Media-Profilen.
  11. Verkäufe. Detaillierte Statistiken über Verkäufe, Provisionseinnahmen und den bevorstehenden Auszahlungstermin. Zusätzlich erfährst du, über welchen Kanal ein Verkauf zustande kam.
  12. Wordpress Plugin. Mit dem Wordpress Plugin von OhMyPrints bindest Du Deine Bilder einfach und direkt auf Blog & Homepage ein. In diesem Abschnitt findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
  13. FAQ. Häufige Fragen & Antworten rund ums Verkaufen

Ja, alle hochgeladenen sowie mit Titel und Beschreibung versehenen Bilder können sofort von potentiellen Kunden gefunden und bestellt werden. Dennoch muss dein Angebot am Start nicht perfekt sein - du kannst dein Portfolio nach und nach ergänzen. Bildtitel, Beschreibungen oder die Angaben in deinem Künstlerprofil lassen sich jederzeit aktualisieren.

In deiner Shop-Verwaltung findest du folgende Daten: Erzielte Umsätze und Provisionseinnahmen, verkaufte Produkte, Informationen über den Verkaufskanal sowie die Anzahl der Aufrufe für deine Bilder.

Du kannst überall auf der Welt aus deine Bilder über unsere Plattform verkaufen. Wichtig ist nur, dass du deine aktuelle Wohnanschrift hinterlegst. Wir überweisen deine Provision gerne auch auf ein ausländisches Bankkonto oder auf deinen PayPal-Account.

Alle eingegebenen Profilinformationen und hochgeladenen Bilder gehen sofort live. Aber keine Sorge, zu Anfang strömen nicht gleich tausende von Besuchern auf dein Künstlerprofil. Du kannst nach und nach weitere Bilder hochladen und dein Profil in Ruhe vervollständigen.

Metadaten sind strukturierte Informationen über deine Bilder. Dazu gehören die von dir eingegebenen Bildtitel, Beschreibungen und Tags. Diese Daten sind essentiell. Bitte gib diese Daten sofort ein, nachdem du ein neues Bild hochgeladen hast, sonst kann es zu einem “Stau” beim Bearbeiten und Speichern kommen. Metadaten kannst du später jederzeit ändern.

Tipp: Bitte gib den Titel und die Beschreibung für jedes Bild auch in weiteren Sprachen ein, mindestens in Englisch, im Idealfall auch in Niederländisch. Dadurch verbesserst du deine Chancen auf später Verkaufserfolge deutlich. PS: Tags werden dagegen automatisch in andere Sprachen übersetzt.

EXIF-Daten: Manche Bilddateien im JPEG oder TIFF-Format enthalten bereits Metadaten. Diese werden automatisch übertragen.

Bitte gib maximal 12 Tags (Schlagworte) für jedes Bild ein. Mit den richtigen Tags werden deine Bilder besser gefunden. Mit Hilfe von Wikipedia übersetzen wir deine Tags automatisch ins Englische, Französische und Niederländische. Deshalb brauchst du jeden Tag nur einmal in deiner Muttersprache einzugeben.

MIt den richtigen Tags "ranken" deine Bilder in unseren Suchergebnissen häufiger und weiter vorne. Ferner nutzen wir Tags, um deine Bilder in passende Kategorien einzusortieren.

Was Du bei Tags beachten musst:

  • Verwende spezifische Tags (Beispiele: Nordsee statt Meer, Flamingo statt Vogel)
  • Kombiniere spezifische Tags (Beispiel: Großglockner, Alpen, Kärnten)
  • Gib Tags ausschließlich für wesentliche Bildbestandteile ein (Beispiel: Weit im Bildhintergrund ist ein kleiner Berg zu erkennen. Auf den Tag “Berg” kannst du hier getrost verzichten)
  • Verwende die Eigennamen von Orten, Landschaften oder Sehenswürdigkeiten (Beispiele: San Francisco, San Francisco Bay oder Golden Gate Bridge)
  • Besondere Kunsttechniken, sofern zutreffend, eigenen sich ebenfalls als Tags (z. B. “Digitale Malerei”, “Collage” oder “Luftbildfotografie”)
  • Überprüfe Tags auf Rechtschreibfehler

Häufige Tagging-Fehler:

  • Die eigene Fotoausrüstung verschlagworten
  • Marken- oder Firmennamen taggen
  • Material wie "Leinwand" oder "Acryl" taggen
  • "Tag Spamming" (populäre Schlagworte, die ohne Bezug zum Motiv sind)

Wenn der Bildinhalt keinen Bezug zum Ort hat, verzichte bitte darauf, den Ort zu taggen. Beispiel: Bei der Makrofotografie von einer Mohnblume ist es unwesentlich, ob das Foto auf Rügen oder in Bayern aufgenommen wurde.

In anderen Fällen können Tags mit Ortsbezug sehr wohl relevant sein, auch wenn der genaue Ort auf dem Bild nicht erkennbar ist. Denke beispielweise an ein Strandmotiv mit Dünen und Sonnenuntergang. Kunden verknüpfen mit bestimmten Urlaubsregionen schöne Erinnerungen. Spezifische Orts-Tags wie “Nordsee”, “Sylt” oder “Texel” sind dann wichtig.

Unser Tagging-System basiert auf Wikipedia. Wikipedia übersetzt Tags automatisch in andere Sprachen. Du brauchst jeden Tag nur einmal in Deutsch einzugeben. Maximal 12 Tags pro Bild sind erlaubt. Tags kannst du später jederzeit hinzufügen oder einzeln wieder löschen.

Du hast zwei Möglichkeiten, Tags einzugeben:

  1. Schon während du tippst, werden passende Einträge aus der Wikipedia-Datenbank angezeigt. Wähle den passenden Begriff als Tag aus.
  2. Tippe einen Begriff ein und klicke auf keinen der vorgeschlagenen Einträge. So kannst du ganz eigene Tags vergeben, die Wikipedia nicht kennt. Nachteil: Der Tag wird nicht in andere Sprachen übersetzt.

Deine hochgeladenen Bilder werden automatisch nach Upload-Datum geordnet (neueste zuerst). In deiner Kontoverwaltung kannst du unter ‘Shop-Einstellungen’ die Reihenfolge deiner Bilder ändern:

  • Nach Bewertung
  • Nach Datum, neueste zuerst
  • Nach Datum, älteste zuerst

Für die Besucher deines Künstlerprofils schaffst du die beste Übersicht, indem du deine Bilder in Alben einsortierst. Direkt nach dem Hochladen kannst du ein Bild einem bestehenden Album zuordnen. In den ‘Shop-Einstellungen’ entscheidest du, ob Alben oben in deinem Shop oder auf deinem Künstlerprofil angezeigt werden sollen.

Ja, du kannst jedes Bild wieder löschen oder nachträglich bearbeiten. Gehe zu ‘Mein Konto’ > ‘Bilder verwalten’. Klicke unterhalb des Bildes auf “Bearbeiten” und ändere Titel, Beschreibung und Tags.

Falls du für ein bereits hochgeladenes Bild nachträglich eine bessere Bilddatei zur Verfügung stellen möchtest, klicke auf ‘Bilddatei ersetzen’. Die alte Bilddatei wird durch die neue ersetzt – alle vorherigen Einstellungen wie Titel oder Tags bleiben dabei vollständig erhalten.

Gehe zu ‘Mein Konto’ > ‘Alben’. Dort kannst du beliebig viel neue Alben anlegen oder bestehende Alben bearbeiten. Bitte gib für jedes Album einen aussagekräftigen Titel und eine Beschreibung ein – im Idealfall auch in Englisch und Niederländisch.

Eine Besonderheit sind private Alben. Private Alben werden nicht veröffentlicht und sind nur für von dir ausgewählte Personen zugänglich, die über den Link verfügen. Private Alben eignen sich für Auftragsarbeiten oder private Events.

Ja! Die im Shop angezeigte Vorschau für deine Bilder ist vergleichsweise klein. Deine Originaldateien sind selbstverständlich an keiner Stelle in unserem Onlineshop in voller Größe sichtbar oder gar für Externe herunterladbar. Eine unautorisierte Nutzung ist praktisch ausgeschlossen. Mit unseren Künstlern, Fotografen und Druckereien arbeiten wir seit Jahren zuverlässig und vertrauensvoll zusammen.

Nein, Wasserzeichen sind nicht erlaubt! Wasserzeichen auf Bildern würden Shopbesucher verunsichern und die Conversion Rate bzw. Verkaufswahrscheinlichkeit deutlich verringern.

Beispiel für einen guten Bildtitel: "Big Ben London Panorama"

Beispiel für einen schlechten Bildtitel: "London 1"

=> Klare und präzise Titel funktionieren in der Regel besser. Bitte vergib jeden Titel nur einmal. Falls du dasselbe Motiv in einer weiteren Version hochgeladen hast, z. B. in schwarz-weiß, dann ergänze den Bildtitel entsprechend. Beispiel: “Big Ben London Panorama schwarz-weiß”.

Die Frage nach dem perfekten Bildtitel ist nicht einfach zu beantworten. Zum einen sollen Titel einprägsam, konkret und beschreibend, auf der anderen Seite vage und poetisch sein. Titel für eindeutige Motivinhalte sollten tendenziell deskriptiver ausfallen als Titel für abstrakte Arbeiten.

Beschreibende Titel haben den Vorteil, dass sie meist relevante Keywords enthalten und damit besser gefunden werden. Beispiel: “Verrosteter Oldtimer PV444 der Marke Volvo in den Wäldern Schwedens“. Manch einem ist dieser Titel ein etwas zu lang und gewöhnlich. Poetische Titel geben dem Betrachter dagegen mehr Raum für eigene Interpretation und Deutung. Beispiel: “Rust In Peace” (origineller Titel, mit dem Nachteil, dass relevante Keywords fehlen).

Lösung 1:

Kombiniere beschreibende mit poetischen Elementen. Beispiel: “Rust in Peace – Volvo Oldtimer”

Lösung 2:

Verwende den poetischen Titel “Rust in Peace” und verarbeite relevante Keywords in der Bildbeschreibung: "Verrosteter Oldtimer der Marke Volvo (Modell PV444) in den Wäldern Schwedens, fotografiert in der Provinz Värmland an der Grenze zu Norwegen. Im Ort Båstnäs warten tausende Oldtimer auf einem Autofriedhof darauf, von der Natur einverleibt zu werden. Ein interessanter Ort für Oldtimer- und Fotografie-Fans!"

Es gibt zwei Erfolgsfaktoren für gute Bildbeschreibungen: Qualität und Länge. Ein Text ist dann qualitativ hochwertig, wenn er “unique”, also besonders oder einzigartig ist. Bildbeschreibungen werden von Google und anderen Suchmaschinen aufgegriffen. Beschreibe so ausführlich und interessant wie möglich.

Erzähle die Geschichte hinter deinem Foto oder Kunstwerk und verwende passende Keywords, mit deren Hilfe dein Bild leichter gefunden wird! Ausgefeilte Formulierungen und perfekte Rechtschreibung sind nebensächlich. Ein absolutes No-Go ist das Kopieren von Texten oder Textbausteinen von anderen Webseiten. Sei kreativ!

Erzähle über deinen Stil, was du machst, welche Techniken du anwendest. Beschreibe, was dich künstlerisch bewegt, teile Vorlieben und Leidenschaften. Erzähle von deinen Lieblingsorten oder von anderen Künstlern, die dich beim Fotografieren, Gestalten oder Malen inspirieren. Sei kreativ! Textlänge und Qualität sind wichtig! So kommt dein Künstlerprofil bei potentiellen Käufern gut an und wird bei Google und weiteren Suchmaschinen hoch gerankt.

Wenn du als Künstler oder Fotograf eine eigene Webseite betreibst, verlinke dort deinen Shop oder dein Künstlerprofil! Die eigene Webseite ist der wichtigste Ort, an dem du deine bei OhMyPrints hochgeladenen Bilder bewerben kannst. Deine individuellen Links findest du in deiner Shopverwaltung unter ‘Mein Konto > Veröffentlichen’. Dort kannst du den Link zu deinem Künstlerprofil oder Shop herauskopieren.

Verlinkter Inhalt

URL (am Beispiel der Künstlerin Jacky Gerritsen)

Künstlerprofil (empfohlen)

https://www.ohmyprints.com/de/kuenstler/Jacky-/344

Shop

https://jacky.ohmyprints.com

Einzelnes Bild

https://www.ohmyprints.com/de/bild/Joy/180110/93

Album

https://www.ohmyprints.com/de/album/Wildlife/344/13456/0



Soziale Netzwerke sind die reichweitenstärksten Webseiten und damit die perfekten Orte, um deine Bilder, die du bei OhMyPrints hochgeladen hast, zu bewerben. Teile deine Bilder mit Fans und Followern. So gewinnst du neue Follower und potentielle Käufer. Wir empfehlen Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest. Aber auch Business Netzwerke wie Xing oder LinkedIn sind nicht zu unterschätzen.

Facebook

Facebook lebt von Geschichten, Bildern, Videos und Making-of’s. Wichtig: persönlich kommunizieren – geradeaus und direkt. Interagiere mit eigenen Followern, Fans und anderen Künstlern, kommentiere und “like” deren Beiträge. Verlinke dein OhMyPrints-Künstlerprofil unter “Info > Kontaktinfos > Websites und Social Links” oder “Info > Details über dich”. Poste in deinem Feed regelmäßig neue Bilder. Du kannst Beiträge im voraus schreiben und automatisch veröffentlichen. Nutze dazu Apps wie “Buffer” & Co.

Instagram

Instagram ist die ideale Plattform für Künstler und Fotografen. Instagram ist visuell, lebt von starken Bildern in Kombination mit den richtigen Hashtags. Du wirst schnell lernen, die richtigen Hashtags, die zum einen Bildinhalt & Stil beschreiben, zum anderen populär sind, miteinander zu kombinieren. Verwende deskriptive Hashtags (z. B. #oldtimer #volvo #schweden), Produkt-Tags (z. B. #wallart #poster oder #kunstdruck), deinen Künstler- oder Markennamen (z. B. #meleahfotografie) sowie #ohmyprints. Beständigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg – poste regelmäßig!

Pinterest

Pinterest funktioniert wie eine Suchmaschine. Kuratiere Alben oder Sammlungen mit eigenen Bildern sowie mit Bildern von anderen Nutzern, wenn sie stilistisch dazu passen. Du kannst die Titel und Beschreibungen deiner Bilder bei OhMyPrints für Pinterest übernehmen, im Idealfall aber leicht verändern. Denke an die richtigen Keywords in der Bildbeschreibung (z. B. abstrakt, popart, naturfotografie oder sonnenuntergang). Verlinke deine Bilder bei Pinterest! Beispiel:

https://www.ohmyprints.com/de/bild/Sonnenuntergang-ueber-dem-Strand-von-Ameland/157939/450 (oder nutze die kurze Bild-URL: https://www.ohmyprints.com/art/de/157939)

Tipp:

Generiere fertige Vorschaubilder mit deinen Motiven und teile sie auf sozialen Netzwerken! So funktionierts: Logge dich als Künstler bei OhMyPrints ein und betrachte deine Bildern im eigenen Shop oder auf der Hauptseite von OhMyPrints. Unterhalb des Bildes findest du den blauen Button “Bild zum herunterladen zum Teilen”.

Eine weitere Möglichkeit bietet dir unsere WallApp. Mit der WallApp kannst du deine Motive in verschiedenen Räumen in Szene setzen und als JPEG exportieren.

Die WallApp ist ein Service für Künstler und Fotografen, die ihre Bilder schnell und ansehnlich auf der eigenen Webseiten oder in sozialen Netzwerken präsentieren möchten. Mit der WallApp kannst du eine Vorschau deiner Motive in vielen unterschiedlichen Räumen mit verschiedenen Einrichtungsstilen erstellen und als JPEG herunterladen. Die Nutzung der JPEGs ist zur Bewerbung deiner Bilder bei OhMyPrints ausdrücklich erlaubt! Zur WallApp

Eigene Webseite erstellen oder Blog starten

Mit Diensten wie Wordpress.com, Wix.com oder Jimdo.com kannst du ohne Vorkenntnisse binnen Minuten eine eigene Webseite oder einen Blog erstellen. Lege einfach los und sei kreativ!

Flyer und Visitenkarten

Klassische Flyer oder Visitenkarten sind nach wie vor sehr nützlich wenn es darum geht, deine Arbeit als Künstler oder Fotograf beim Netzwerken in deiner Stadt oder auf Reisen zu bewerben. Coole Visitenkarten mit selbst erstellten Designs kannst Du beispielsweise bei Moo.com bestellen. Oder denke an Postkarten mit eigenen Motiven, die du ebenfalls günstig online bestellen und dann in lokalen Veranstaltungsstätten, Restaurants oder Galerien platzieren kannst.

Bilder vor Ort ausstellen

Pro-Tipp: Kaufe eines deiner Bilder bei OhMyPrints selber und stelle es in Absprache mit einem Café-Besitzer oder Restaurant-Betreiber im jeweiligen Lokal aus. Vergiß dabei nicht, einen Hinweis zu Kontakt- und Bestellmöglichkeiten mit anzubringen.

Verkaufskanäle

Unter ‘Mein Konto > Verkäufe’ erhältst du in der Spalte ‘Marketing Info’ einen Hinweis, ob dein Verkauf über die Hauptseite von OhMyPrints, über die niederländische Mutterseite ‘Werk aan de Muur’ oder über deinen eigenen Shop zustande kam.

Eigene Online-Marketing-Kampagnen tracken wir mit UTM-Parametern. Falls zuordenbar, findest du in der Marketing-Spalte ebenfalls einen entsprechenden Hinweis, z. B. “UTM Source = Tradetracker” oder “Kunde hat das Bild über Facebook gefunden”. Im nächsten Abschnitt erfährst du, wie du eigene UTM Parameter nutzen kannst.

UTM-Parameter

Jedem Link, den du auf anderen Webseiten einbindest oder postest, kannst du einen eigenen UTM-Parameter anhängen. So kannst du im Erfolgsfall unter ‘Mein Konto > Verkäufe’ einsehen, über welche externe Platzierung oder Kampagne der Verkauf zustande kam. So hängst du eigene UTM-Parameter richtig an:

  • Der eigentliche Link endet mit einem Fragezeichen “?”
  • Der Parameter startet mit “utm_source”, gefolgt von einem Gleichheitszeichen “=”
  • Beispiel:
https://jacky.ohmyprints.com?utm_source=facebook

Korrekte angehängte UTM-Parameter am Beispiel der Künstlerin Jacky Gerritsen:

Link zum Künstlerprofil bei OhMyPrints:

https://www.ohmyprints.com/de/kuenstler/Jacky-/344?utm_source=website
https://www.ohmyprints.com/de/kuenstler/Jacky-/344?utm_source=facebook
https://www.ohmyprints.com/de/kuenstler/Jacky-/344?utm_source=pinterest

Link zum eigenen Shop bei OhMyPrints:

https://jacky.ohmyprints.com?utm_source=website
https://jacky.ohmyprints.com?utm_source=facebook
https://jacky.ohmyprints.com?utm_source=pinterest

Dieser Trick lässt sich für jede URL, die zu deinem Bilder-Angebot bei OhMyPrints führt, anwenden. Hier ein weiteres Beispiel mit einem Link zu einem Einzelbild:

https://jasper.ohmyprints.com/de/motiv/Ardbeg-Distillery/144?utm_source=whiskyforum

Mit unserem Wordpress Plugin kannst du deinen Shop direkt auf deiner eigenen Homepage einbinden. Mit dem Verkauf von Wandbildern über deine Webseite wandelst du den Publikumserfolg und die Beliebtheit deiner Bilder direkt in Provisionseinnahmen um.

Das Plugin kann direkt aus dem Wordpress-Plugin-Verzeichnis heruntergeladen werden.

Bitte schreibe eine E-Mail an info@ohmyprints.com und nenne uns folgende Informationen:

  • Name/Zeichenfolge des Rabattcodes
  • Dauer des Rabatts (Start- und Enddatum)
  • Soll der Rabatt für beide Länder, Niederlande und Deutschland aktiv sein?

Die maximale Höhe des Rabatts beträgt 10%.