Schluss mit dem Quatsch, zurück zu Basic #02

Schluss mit dem Quatsch, zurück zu Basic #02 von Annemarieke van Peppen

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Schluss mit dem Quatsch, zurück zu Basic #02

von Annemarieke van Peppen

Schluss mit dem Quatsch, zurück zu Basic #02 von Annemarieke van Peppen

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Beschreibung

Das Smartphone ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken, anfangs war es ein einfaches, vielleicht soziales Gadget, jetzt ist es für immer mehr Menschen eine Art Hassliebe. Das handliche Gerät nimmt immer mehr von unserer Zeit und Privatsphäre in Anspruch. Es ist schwer, Ruhe zu finden, wenn wir abgelenkt sind oder von einem mittlerweile unbewussten Bedürfnis getrieben werden, das Telefon immer wieder zu überprüfen. Ständig verfügbar zu sein (oder sein zu müssen) bringt Druck mit sich und ständig im Bild zu sein bedeutet, dass wir keinen Platz mehr haben, um uns zu verstecken.
Wie bewusst erleben wir das und wie fühlte sich die Vor-Smartphone-Ära an?
"Cut the crap, back to basics" über den Weg des Gefangenseins zur Erfahrung der Offenheit.

Dieses Bild wird angeboten von Annemarieke van Peppen

Annemarieke van Peppen ProfilfotoAnnemarieke van Peppen (Rotterdam 1971) studierte Mode an der Akademie für Kunst und Industrie (AKI) in Enschede. Sie reiste durch Indonesien, Australien und Malaysia, hatte Ausstellungen mit kontrollierter Polaroidkunst und kombinierte ihr künstlerisches Dasein jahrelang mit anderen Jobs, einer privaten Webdesign-Firma und der Betreuung von Pflegekindern. Seit sie 2014 ein neues Atelier gemietet hat, blüht ihre Arbeit wieder auf und es folgen Ausstellungen im In- und Ausland. Van Peppens Impact-Art-Projekte zeichnen sich durch das Hinterfragen und Untersuchen aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen aus, die durch soziale Medien beeinflusst werden. Sowohl in ihrer Impakt-Kunst als auch in ihren freien Arbeiten sieht man den Wunsch nach Wiederholung und die Suche nach der Schönheit des unvollkommenen Menschen.

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