Christus im Sturm auf dem See von Galiläa, Rembrandt vom Rhein

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Christus im Sturm auf dem See von Galiläa, Rembrandt vom Rhein aus der Kollektion Alte Meister

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Beschreibung

Christus im Sturm auf dem See von Galiläa, Rembrandt vom Rhein

Christus im Sturm auf dem Galiläischen See, auch genannt Der Sturm auf dem Galiläischen See ist ein Ölgemälde des niederländischen Malers Rembrandt van Rijn, das 1633 entstand. Es ist Rembrandts einzige Meereslandschaft.

Die Leinwand zeigt Jesus, der die Wellen des Galiläischen Meeres beruhigt, wie in Markus 4 beschrieben. Die Wellen schlagen mit Gewalt auf den Schiffsrumpf. Die Holzkonstruktion ist bruchgefährdet. Die Takelage droht sich vom Mast zu lösen und fliegt gefährlich über die Köpfe der Crew. Jeder ist damit beschäftigt, sich selbst zu retten. Auf halbem Weg durch das Schiff porträtierte sich Rembrandt auch selbst. Während er seinen Hut hält, packt er ein Seil. Der Rest der Besatzung, eingehüllt in die Schatten, versammelte sich um Jesus, auf den ihre Hoffnungen gerichtet waren.

Die Komposition zeichnet sich durch ein großes Drama aus, das durch ein starkes Hell-Dunkel akzentuiert wird. Der Einfluss von Peter Paul Rubens ist auch in diesem Drama sichtbar, aber mehr als dieser Rembrandt konzentriert sich auf die Darstellung des menschlichen Dramas.

Kundenfotos: Christus im Sturm auf dem See von Galiläa, Rembrandt vom Rhein

Kundenfoto: Christus im Sturm auf dem See von Galiläa, Rembrandt vom Rhein, auf leinwand